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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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...Wäh­rend mei­nes Stu­di­ums pro­fi­tier­te ich in be­son­de­rer Wei­se von den je­weils drei­mo­na­ti­gen Se­mes­ter­fe­ri­en. Ich ver­brach­te sie haupt­säch­lich im schwei­ze­ri­schen Binn­tal, wo ich bei dem ein­hei­mi­schen Strah­ler And­re Gor­satt qua­si „ in die Leh­re ge­hen“ durf­te. Ich rei­nig­te und for­ma­tier­te Fund­stü­cke, b ... mehr...Während meines Studiums profitierte ich in besonderer Weise von den jeweils dreimonatigen Semesterferien. Ich verbrachte sie hauptsächlich im schweizerischen Binntal, wo ich bei dem einheimischen Strahler Andre Gorsatt quasi „ in die Lehre gehen“ durfte. Ich reinigte und formatierte Fundstücke, begleitete zuerst die Strahlerexkursionen, die Andre Gorsatt anbot und durfte in Folge auch eigene Führungen leiten. Es mag an meinem Habitus von einem Drittel Athlet und zwei Dritteln Pykniker gelegen haben, dass ich in der Hauptsache für die Familien- und Senioren-Führungen vorgesehen wurde... Ene Erzählung von Klaus Schäfer
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Jas­pis ist ei­ne mi­kro­kri­s­tal­li­ne, fein­kör­ni­ge Va­rie­tät des Mi­ne­rals Quarz und ge­hört wie die­ses zur Mi­ne­ral­klas­se der Oxi­de mit ei­nem Stoff­men­gen­ver­hält­nis mit Me­tall: Sau­er­stoff = 1:2. Es ist eng ver­wandt mit dem stets fa­se­rig auf­ge­bau­ten Chal­ce­don. Die Ver­wandt­schaft ist so eng, dass so­gar Stü­cke ... mehrJaspis ist eine mikrokristalline, feinkörnige Varietät des Minerals Quarz und gehört wie dieses zur Mineralklasse der Oxide mit einem Stoffmengenverhältnis mit Metall: Sauerstoff = 1:2. Es ist eng verwandt mit dem stets faserig aufgebauten Chalcedon. Die Verwandtschaft ist so eng, dass sogar Stücke vorkommen, bei denen körnig und faserig aufgebaute Quarzmaterialien miteinander verwachsen sind. Jaspis ist nur sehr selten in reiner Form zu finden. Durch Verwachsungen mit Achat und Opal, aber auch durch Fremdbeimengungen von bis zu 20 % wie Tonerde, Eisenoxid, Eisenhydroxid und Manganhydroxid schwanken seine chemischen und physikalischen Eigenschaften sehr stark. Da die Menge und Verteilung dieser Beimengungen über das Erscheinungsbild entscheiden, ist der Farb- und Varietätenspielraum des Jaspis außerordentlich groß.... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Na­tür­li­che Zeo­li­the sind Ge­rüst-Alu­mi­no­si­li­ka­te der Al­ka­li- und Er­dal­ka­li­me­tal­le, be­son­ders Ca, Na und K. We­ni­ger häu­fig sind Zeo­li­the, wel­che Ba, Sr, Cs, Li und Mg ent­hal­ten. Bis heu­te sind 97 na­tür­li­che Spe­zi­es be­kannt, dar­un­ter die wich­tigs­ten Klin­op­ti­lo­lith, Cha­ba­sit, Phil­lip­sit, Mor­denit, Lau ... mehrNatürliche Zeolithe sind Gerüst-Aluminosilikate der Alkali- und Erdalkalimetalle, besonders Ca, Na und K. Weniger häufig sind Zeolithe, welche Ba, Sr, Cs, Li und Mg enthalten. Bis heute sind 97 natürliche Spezies bekannt, darunter die wichtigsten Klinoptilolith, Chabasit, Phillipsit, Mordenit, Laumontit, Stilbit, Heulandit, Analcim, Natrolith und Thomsonit. Charakteristisch für alle Zeolithe ist ihre dreidimensionale Aluminosilikat-Struktur mit variablen polyedrischen Gruppen, deren Struktur mit Wasser gefüllte relativ große Kanäle und Hohlräume zwischen diesen Polyedern enthält. Diese Hohlräume und Kanäle können Kationen (z.B. Metall-Ionen), Wasser und andere Moleküle enthalten, welche den Zeolithe ihre wichtigsten Eigenschaften als Molekularsiebe, Katalysatoren, Ionenaustauscher etc. verleihen.
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Syn­the­tisch heißt so viel wie künst­lich er­zeugt. Es gibt so­wohl künst­li­che an­or­ga­ni­sche (z.B. syn­the­ti­sche Ru­bi­ne) als auch or­ga­ni­sche Kri­s­tal­le (z.B. Zu­cker als Kan­dis). Sie un­ter­schei­den sich von den na­tür­li­chen Ver­wand­ten meist durch ih­re höhe­re Rein­heit oder durch ih­re ge­ziel­te Ve­r­un­r­ei­ni­gung, D ... mehrSynthetisch heißt so viel wie künstlich erzeugt. Es gibt sowohl künstliche anorganische (z.B. synthetische Rubine) als auch organische Kristalle (z.B. Zucker als Kandis). Sie unterscheiden sich von den natürlichen Verwandten meist durch ihre höhere Reinheit oder durch ihre gezielte Verunreinigung, Dotierung genannt. Synthetische Kristalle können durch relativ einfache Züchtung (z.B. Alaun-, Salz- oder Zuckerkristalle), unter Einwirkung extremer Hitze und Druck (z.B. Diamant), sowie als synthetische Einkristalle durch spezielle Technologien (z.B. Ziehen aus der Schmelze), aperiodische Einkristalle aus besonderen Legierungen etc. hergestellt werden. Ein Beitrag von Peter Seroka und Frank M.
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Auf den ers­ten Blick er­scheint es un­ge­wöhn­lich, gleich­zei­tig et­was über ein an­er­kann­tes Mi­ne­ral wie Goe­thit und über sei­ne be­rühm­ten, je­doch nicht als Mi­ne­ral­spe­zi­es ak­zep­tier­ten Ab­kömm­lin­ge Li­monit, Ocker und Ra­sen­ei­sen­erz, so­wie ei­ni­ge sel­te­ne­re Va­ri­an­ten der li­moni­ti­schen Fa­mi­lie, ja selbst über ... mehrAuf den ersten Blick erscheint es ungewöhnlich, gleichzeitig etwas über ein anerkanntes Mineral wie Goethit und über seine berühmten, jedoch nicht als Mineralspezies akzeptierten Abkömmlinge Limonit, Ocker und Raseneisenerz, sowie einige seltenere Varianten der limonitischen Familie, ja selbst über Gesteine zu lesen. Auf den zweiten Blick erkennt man jedoch, dass in diesem Portrait der Versuch unternommen wird, einmal der Tradition der bekannten Lehrbücher zu folgen, welche Goethit und Limonit wegen ihrer Verwandschaft zumeist gemeinsam betrachten, andererseits dem Mineraliensammler entgegenzukommen, für welchen Limonit - ob Gemisch, Gemenge oder Gestein - seit eh und je zu den eigenständigen Mineralien zählt... Ein Mineralienportrait von Peter Seroka
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Das Mi­ne­ral Zir­kon ist als Sch­muck­stein be­reits seit der An­ti­ke be­kannt. Schon im Al­ter­tum war der Zir­kon als Edel­stein be­kannt und wur­de an ei­ni­gen der welt­weit äl­tes­ten ar­chäo­lo­gi­schen Aus­gra­bungs­stät­ten ge­fun­den. Er taucht in ver­schie­de­nen al­ten Schrif­ten auf, dar­un­ter in der Bi­bel und ei­nem Hind ... mehrDas Mineral Zirkon ist als Schmuckstein bereits seit der Antike bekannt. Schon im Altertum war der Zirkon als Edelstein bekannt und wurde an einigen der weltweit ältesten archäologischen Ausgrabungsstätten gefunden. Er taucht in verschiedenen alten Schriften auf, darunter in der Bibel und einem Hindu-Gedicht über den mythischen Kalpa-Baum (Kamana Kalpa Vraksha), der mit Blättern aus Zirkon geschmückt gewesen sein soll. Einige Quellen erwähnen eine jüdische Legende, in der ein Engel namens „Zirkon“ vorkommt, der ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Edelsteintage Konstanz